Eine Woche auf dem Markt: Investoren brauchen eine Pause

Eine Woche auf dem Markt (02. - 17.): Investoren brauchen eine Pause

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Die neue Februarwoche könnte die Pause werden, die Anleger nach dem volatilen Januar und der zweideutigen ersten Februarhälfte so sehr brauchen. Wenn alles wie erwartet verläuft, werden sich die Märkte ausbalancieren.

Zentralbanken: alle stabil

Diese Woche wird den Sitzungen der Zentralbanken, nämlich der Banken von Ägypten, China, Indonesien und der Türkei, große Aufmerksamkeit gewidmet. Letzteres wird höchstwahrscheinlich den Zinssatz von derzeit 10.75% auf 11.25% pro Jahr senken. Dies könnte ein positives Signal an die Kapitalmärkte geben, das die Währungen der Entwicklungsländer unterstützen kann.

Die Fed: nichts Neues in den Protokollen

Diese Woche veröffentlicht die US-Notenbank die Protokolle ihrer Sitzung im Januar. Höchstwahrscheinlich wird es auf den Märkten nichts Neues oder Unbekanntes geben: Solange das Weiße Haus die Fed nicht dazu anregt, den Leitzins zu senken, bleibt alles ruhig. Für den USD ist ein Mangel an Signalen für eine weitere Senkung des Zinssatzes eine gute Nachricht.

Der USD: mehr Aufmerksamkeit für die Statistik

Diese Woche veröffentlichen die USA die Erzeugerpreisdaten, die die Stabilität des Sektors bestätigen müssen, sowie die PMI-Informationen für das verarbeitende Gewerbe im Februar. Der Statistik über den Wohnungsmarkt sollte jedoch mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden: Zum einen könnte die Zahl der Neubauten im Januar monatlich um 12.9% gesunken sein; Andererseits könnten auch die Verkäufe auf dem Sekundärmarkt monatlich um 1.2% zurückgegangen sein. Ein Mangel an positiver Dynamik auf dem Immobilienmarkt ist schlecht für den USD.

Die EB: nicht bereit, die Rate zu senken

Diese Woche wird die Europäische Zentralbank die Protokolle ihrer Sitzung im Januar veröffentlichen. Insgesamt bleiben seine Ansichten zur Kredit- und Geldpolitik stabil. Im Januar erklärte die EZB, dass der Impuls in der Wirtschaft immer noch ausreiche, um die Kredit- und Währungspolizei unverändert zu lassen, obwohl die Inflation möglicherweise aktiver gewesen wäre. Es ist unwahrscheinlich, dass das Inflationsproblem in den Protokollen ausführlicher erörtert wird, so dass das Protokoll für den EUR möglicherweise eher neutral ist.

Rosneft: Der Finanzbericht kann die Aktienkurse unterstützen

Diese Woche kann PJSC Rosneft die Ergebnisse seiner Finanztätigkeit im IV. Quartal 2019 und im gesamten letzten Jahr veröffentlichen. Für das Unternehmen bleiben alle Spekulationen über die Sanktionen und die weltweiten Ölpreise wichtig. All dies kann sich in der finanziellen Situation des Unternehmens widerspiegeln. Je stärker die Ergebnisse sind, desto besser für Rosneft-Aktien. Derzeit werden die Aktien zu 460.95 RUB gehandelt, aber mit grundlegender Unterstützung können sie leicht auf 470.00 RUB wachsen.




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