In dieser Woche werden die meisten Nachrichten von den Zentralbanken geliefert, und der Fluss der Statistiken wird keinen Raum für Langeweile und Milz lassen.

Zentralbanken: Keine Zeit zum Innehalten

In dieser Woche finden Treffen in den Zentralbanken der Türkei, Thailands, Ägyptens, der Tschechischen Republik, Indiens und Rumäniens statt. In den meisten Fällen bleiben die Kredit- und Geldpolitik unverändert. Dies ist gut für riskante Anlagen, die möglicherweise noch nachgefragt werden.

USD: Alle Augen auf Statistiken

In dieser Woche veröffentlichen die USA Arbeitsmarktstatistiken, die nach den Äußerungen von Jerome Powell besonders erwartet werden. Der NFP könnte im Juli um 900 Tausend gestiegen sein, was den USD stark stützen kann.

AUD: Alles hängt von der RBA-Entscheidung ab

Diese Woche wird die Reserve Bank of Australia eine Sitzung abhalten und über den Zinssatz entscheiden. Letzteres wird voraussichtlich bei 0.10 % pro Jahr bleiben, aber wir könnten deutlichere Signale für eine Beendigung der Stimulierung sehen. Dies kann den AUD stärker machen.

GBP: Die Bank of England wird den Weg weisen

Auch die Bank of England tagt diese Woche. Der Zinssatz bleibt hier bei 0.10% jährlich, es werden keine Änderungen prognostiziert. Eine gute Nachricht für das GBP ist eine neutrale Inflationsrhetorik.

Brasilien: Wir könnten Turbulenzen erleben

Auch die brasilianische Zentralbank entscheidet diese Woche über ihre Kredit- und Geldpolitik. Der Zinssatz könnte von zuvor 5.25% auf 4.25% steigen. Bei den Währungen von Entwicklungsländern könnte die Volatilität zunehmen.


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