Es beginnt eine Woche mit Sitzungen der Zentralbanken, die sehr energisch und aktiv ausfallen kann. Der makroökonomische Kalender bietet derweil eine ganze Reihe interessanter Statistiken, sodass Anleger kaum Zeit für Langeweile haben werden.

GBP: viele Berichte

GBP: viele Berichte

Großbritannien wird im makroökonomischen Kalender sehr aktiv sein. Sie werden neben den Arbeitsmarktstatistiken auch Statistiken über die Industrieproduktion, die Handelsbilanz und das BIP herausgeben. Derzeit sieht das GBP unter dem Druck des USD schwach aus; Der Verkauf könnte jedoch eingestellt werden, wenn Statistiken die Währung unterstützen.

USD: Inflationsdaten

USD: Inflationsdaten

Die USA bereiten einen großen Block von Statistiken vor, darunter Inflationsstatistiken für März. Der CPI erneuerte ein langjähriges Hoch und stieg um 8.3 % im Jahresvergleich. Dies wird ein weiteres Argument für eine schnelle Zinserhöhung im Mai sein und vermutlich den USD stützen.

NZD: bereit für Kurswachstum

NZD: bereit für Kurswachstum

Die Reserve Bank of New Zealand wird den Zinssatz voraussichtlich von 1 % auf 1.25 % erhöhen. Diese Entscheidung wurde bereits in die NZD-Notierungen aufgenommen, aber je nach Tonfall der Kommentare der Regulierungsbehörde können sich die Notierungen unterschiedlich verhalten. Ein stabiler Geldkurs wird ein positives Signal für die Währung sein.

CAD: Warten auf Unterstützung

CAD: Warten auf Unterstützung

Der Markt erwartet, dass die Bank of Canada beschließt, den Zinssatz von 0.5 % auf 1 % anzuheben. Dies ist eine der Methoden, um das Wachstum des CPI zu verlangsamen. Für den CAD kann die Zinserhöhung eine gute Stütze werden, insbesondere wenn sich die Ölpreise stabilisieren.

EUR: Hoffnung auf Unterstützung

EUR: Hoffnung auf Unterstützung

Auch die Europäische Zentralbank wird zu einem Treffen zusammenkommen. Im Protokoll der letzten Sitzung heißt es, dass die Währungspolitiker noch eine Wahl haben, aber jetzt handeln müssen. Diesmal wird keine Zinserhöhung erwartet, aber die Kommentare der EZB könnten noch falkenhafter werden und den EUR stützen.


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