Diese Woche wird nicht super aktiv sein, aber das ist normal für das Ende des Monats. Anleger werden jedoch definitiv Dinge finden, auf die sie achten sollten.

USD: Unterstützung durch Statistiken wird nur gut tun

USD: Unterstützung durch Statistiken wird nur gut tun

Erstens sind der Conference Board CCI für April und das US-BIP für Q1 einen Blick wert. Es wird erwartet, dass die Wirtschaft nur um 1 % gewachsen ist. Und je besser die Ergebnisse, desto mehr Unterstützung wird der USD erhalten.

Bank of Japan: Hoffen auf ein Wunder

Bank of Japan: Hoffen auf ein Wunder

Die japanische Regulierungsbehörde wird sich zu einem Treffen versammeln. Die Zeit für dramatische Änderungen in der Geldpolitik ist noch nicht gekommen, daher wird der Zinssatz unter Null bleiben. Der Markt kann sich jedoch leicht für Inflationseinschätzungen und die Meinung der BoJ zur JPY-Abwertung interessieren. Härtere Kommentare der Regulierungsbehörde können den Yen von einem weiteren Rückgang abhalten.

GBP: in der Hoffnung auf Stabilisierung

GBP: in der Hoffnung auf Stabilisierung

Großbritannien ist im makroökonomischen Kalender nicht wirklich aktiv. Es wird jedoch weiterhin CBI-Einzelhandelsumsatzstatistiken für April und Immobilienpreise präsentieren. Das GBP bleibt etwas gedrückt, aber jede gute Nachricht kann es stabilisieren.

AUD: Wachstum ist möglich

Inflationsstatistiken im Land können ein Signal für eine baldige Verschärfung der Kredit- und Geldpolitik der Reserve Bank of Australia geben. Der CPI in Q1 könnte sich von 1.3 % auf 1.7 % q/q beschleunigt haben. Hoffnungen auf eine bevorstehende Zinserhöhung können den AUD stützen.

Brent: unterdrückt durch Coronavirus

Brent: unterdrückt durch Coronavirus

Eine zu lange Quarantäne in Shanghai und ständig neue Krankheitsausbrüche schränken die Nachfrage nach Kraftstoffen ein und beeinflussen die Ölpreise. Die Reaktion auf die wöchentlichen Berichte über die Ölreserven in den USA ist mittlerweile recht zurückhaltend, aber die Statistik sollte nicht ganz vernachlässigt werden. Der saisonale Rückgang der Ölreserven kann die Brent-Preise stützen.


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