In dieser Woche werden sich die Anleger auf Reden von Zentralbankchefs der EU, der Eurozone und Großbritanniens sowie auf die US-BIP-Schätzung konzentrieren. Es ist höchste Zeit, sich umzusehen, da es nicht viele Statistiken gibt.

USA: Augen auf das BIP

USA: Augen auf das BIP

Die zweite US-BIP-Schätzung für Q1 steht kurz bevor: Der Indikator soll leicht gestiegen sein, von -1.4 % auf -1.3 %. Je besser das Ergebnis, desto besser für den USD. Die Anleger sind besorgt über die US-Wirtschaft, daher ist jeder Beweis für Stabilität ein gutes Signal.

Zentralbanken: Zeit für einen Kommentar

Zentralbanken: Zeit für einen Kommentar

Kommentare werden von den Chefs der Fed, der EZB und der BoE abgegeben. Alle Reden werden wahrscheinlich den Zustand der Volkswirtschaften und voraussichtliche finanzielle Entscheidungen berühren. Das Festhalten an den zuvor genannten Strategien wird den großen Währungen gut tun.

NZD: Warten auf RBNZ-Entscheidung

NZD: Warten auf RBNZ-Entscheidung

Bei der bevorstehenden Sitzung wird die Reserve Bank of New Zealand Entscheidungen über ihre Kredit- und Geldpolitik treffen. Der Zinssatz soll von 1.5 % auf 2 % steigen.

Die Regulierungsbehörde muss die Inflation festnageln und vermeiden, hinter dem globalen Trend zu teureren Krediten zurückzubleiben. Für den NZD ist dies ein neutrales Signal, da die RBNZ an dem zuvor vorgestellten Plan festhält.

JPY: Inflationsinformationen werden Unterstützung geben

JPY: Inflationsinformationen werden Unterstützung geben

Der Markt wird sich auf einen der Schlüsselindizes für den JPY konzentrieren – die Basisinflation in Tokio. Dieser Indikator ist für den gesamten CPI führend. Die Inflation dürfte von 1.9 % auf 2 % gestiegen sein.

Die Beschleunigung der Inflation ist in diesem Fall gut für das Land, anders als für den Rest der Welt, solange Japan seit Jahren gegen die Deflation kämpft. Für den JPY könnte eine spürbare Inflation zu einer guten Unterstützung werden.

GBP: Systemische Probleme in der Wirtschaft bleiben bestehen

GBP: Systemische Probleme in der Wirtschaft bleiben bestehen

Großbritannien veröffentlicht einige interessante Statistiken, wie den PMI für Produktion und Dienstleistungen im Mai. Dies wird ein gewisses Verständnis dafür vermitteln, was in der Wirtschaft des Landes vor sich geht.

Die Indikatoren könnten einen Rückgang anzeigen, was nur bestätigen wird, dass die britische Wirtschaft weiterhin systemische Probleme hat. Das sind nicht die besten Nachrichten für das GBP.


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