Diese Woche wird nicht die ereignisreichste, aber der Kapitalmarkt braucht eine Pause, um Nerven und Portfolios in Ordnung zu bringen.

GBP: Pfund fürchtet Preisdruck

GBP: Pfund fürchtet Preisdruck

Großbritannien wird Veröffentlichungen zur Preissituation präsentieren: vom Einzelhandelspreisindex bis zur offiziellen Inflation und PPI. Es wird erwartet, dass der CPI auf phänomenale 9.1 % gestiegen ist. Die Reaktion der Bank of England wird nicht lange auf sich warten lassen: Ein Inflationsschub ist ein negatives Signal für das GBP.

USD: Nachfrage bleibt hoch

USD: Nachfrage bleibt hoch

Die USA werden mit der Veröffentlichung des PMI für Produktion und Nichtproduktion sowie der Statistiken des Immobilienmarktes beginnen. Überprüfen Sie die am Donnerstag fälligen Berichte über Stresstests amerikanischer Banken. Die Nachfrage nach dem USD bleibt hoch, weil die Anleger weiterhin Risiken meiden.

AUD: Aussie ist gestresst

AUD: Aussie ist gestresst

Australien wird den PMI für Dienstleistungen und Produktion sowie einen Leitindizes-Bericht veröffentlichen. Überprüfen Sie das Protokoll der letzten Sitzung der Reserve Bank of Australia. Der AUD könnte den Rückgang aufgrund der globalen Situation fortsetzen.

JPY: Alle Augen auf Inflation

JPY: Alle Augen auf Inflation

Japan konsolidiert sich und könnte zu einem Rückgang zurückkehren, aber es gibt ein Detail. Der JPY reagiert normalerweise nicht auf Statistiken, aber diese Woche wird es Berichte geben, die ihn in Bewegung bringen können.

Wir meinen den Bericht über die Basisinflation in Tokio. Der Index wird als führender Index zu den wichtigsten Inflationsinformationen interpretiert. Das Wachstum des Verbraucherpreisindex kann die Bank of Japan dazu bringen, ihre Meinung zur Geldpolitik zu ändern und den Yen lokal wachsen zu lassen.

EUR: Vorwegnahme der Rede des EZB-Chefs

EUR: Vorwegnahme der Rede des EZB-Chefs

Die Eurozone bereitet sich auf eine CCI-Veröffentlichung vor, die eine gewisse Stabilität zeigen könnte, und veröffentlicht einige PMI-Indizes. Auch eine Rede von EZB-Chefin Christine Lagarde steht an. Wenn ihre Kommentare die Kredit- und Geldpolitik berühren und entscheidend ausfallen, kann der EUR absichern.


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