Der Devisenmarkt bleibt angespannt: Von überall kommen Anzeichen für eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums, was die Anleger dazu veranlasst, Risiken zu meiden.

EUR: Abstiegschancen

EUR: Abstiegschancen

Wichtige europäische Statistiken werden diese Woche rar sein. Werfen Sie einen Blick auf den Sentix CCI in der Eurozone für August. Der Index könnte noch tiefer fallen als im Juli, weil sich die Wirtschaftslage verschlechtert hat. Ein schwacher Bericht wird dem EUR den Halt nehmen.

JPY: viele Informationen

JPY: viele Informationen

Japan wird den PPI (der sich voraussichtlich verlangsamen wird) und Bestellungen für technische Ausrüstung für Juli vorlegen. Wir werden auch Informationen zu Bankkrediten und den Index der aktuellen Wirtschaftslage von Eco Watchers sehen. Die Reaktion auf die Statistiken könnte schwach sein, und der Markt wird sich wahrscheinlich weiterhin auf den Anstieg des USD konzentrieren. Der JPY könnte wieder fallen.

GBP: Das BIP könnte gesunken sein

GBP: Das BIP könnte gesunken sein

Großbritannien bereitet Produktions- und BIP-Statistiken vor. Im Juni könnte die Wirtschaft um 1.2 % m/m geschrumpft sein, nachdem sie im Mai um 0.5 % gewachsen war. Dies ist die Folge des Preisanstiegs und des Rückgangs der Geschäftstätigkeit. Für das GBP sind das schlechte Nachrichten.

USD: Augen auf Inflation

USD: Augen auf Inflation

Werfen Sie neben den normalen Statistiken einen Blick auf den US-VPI für Juli. Die Inflation dürfte nur um 0.2 % im Monatsvergleich gestiegen sein, nachdem sie im Vormonat um 1.3 % auf einmal gewachsen war. Dies wird ein leuchtendes Zeichen dafür sein, dass die Strategie der Fed funktioniert. Der USD könnte fallen.

AUD: Rückgang der Geschäftstätigkeit wird eine schlechte Nachricht sein

AUD: Rückgang der Geschäftstätigkeit wird eine schlechte Nachricht sein

Australien wird den Geschäftsstimmungsindex für Juli zeigen, und das wird eine interessante Nachricht sein, denn im Juni war der Index 1. Außerdem lohnt es sich auch, den Verbrauchervertrauensindex zu überprüfen, der zuvor um 3% gefallen ist. Sowohl Unternehmen als auch Verbraucher verlangsamen ihre Aktivitäten, weil die RBA den Zinssatz anhebt. Der AUD wird logischerweise unter Druck geraten.


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