Diese Woche wird voraussichtlich voll von einer Vielzahl makroökonomischer Berichte sein – es wird viel geben, worüber sich der Markt freuen kann.

USD: schwache Position

USD: schwache Position

Der US-Dollar leidet unter dem Optimismus der Marktteilnehmer und ihrer Überzeugung, dass die Fed die Zinsen auf der Dezember-Sitzung um weniger Punkte anheben wird als bisher. Anleger werden auf die Statistiken schauen, um ihre Theorie zu untermauern. Achten Sie auf die Aktivitäten im US-Dienstleistungssektor im November sowie auf die Verbraucherkreditvergabe im Oktober. Der USD-Wechselkurs bleibt in einer schwachen Position.

AUD: Zinsentscheidung bereits berücksichtigt

AUD: Zinsentscheidung bereits berücksichtigt

Die Reserve Bank of Australia wird sich treffen, um über den Zinssatz zu entscheiden, der voraussichtlich von 2.85 % auf 3.1 % pro Jahr steigen wird. Die Erwartungen spiegeln sich bereits im AUD-Wechselkurs wider, und ohne neue Details könnte der „Aussie“ weiter steigen.

JPY: Yen steigt weiter    

JPY: Yen steigt weiter

Japan wird einen sehr wichtigen Bericht veröffentlichen – die Haushaltsausgabenzahlen für Oktober. Diese dürften nach einer Expansion von 1.5 % m/m im September um 1.8 % m/m gestiegen sein. Auf Jahresbasis wird ein Anstieg von 1 % prognostiziert, was niedriger ist als im letzten Bericht. Reduzierte Daten werden ein führendes Signal vor dem Inflationsbericht sein, eine negative Situation. Der JPY wertet immer noch auf, aber nur aufgrund der USD-Schwäche.

EUR: zu hoher Preis

EUR: zu hoher Preis

Die Eurozone bereitet einen großen Strom von Statistiken zur Veröffentlichung vor, einschließlich einer BIP-Schätzung für Q3. Der Sentix-Investorenstimmungsindex für die Region wird sich voraussichtlich im Dezember verbessern. Außerdem soll EZB-Chefin Christine Lagarde eine Rede halten. Der EUR scheint ungerechtfertigt teuer.

China: Warten auf Signale

China: Warten auf Signale

China wird seine Daten zur Inflation und zum Erzeugerpreisindex sowie die Parameter für die neue Kreditvergabe im Land vorstellen. Starke chinesische Statistiken bieten normalerweise Unterstützung für Risikoanlagen, aber in diesem Fall gibt es möglicherweise keine positiven Signale.


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