Tag: eine Woche auf dem Markt


Eine Woche auf dem Markt (06. - 22.): Zu leise, aber für immer

Bis Ende Juni hat der Finanzmarkt fast alle erwarteten Informationen erhalten. Was bleibt, sind nur Statistiken und das Ende der Quarantäne - damit die Welt in vollem Umfang funktioniert. Diese Woche gibt es die makroökonomischen Daten, die neben allgemeinen wirtschaftlichen Ereignissen veröffentlicht werden sollen - alles in allem gibt es viel zu beachten.

Eine Woche auf dem Markt (06/08 - 06/14): Märkte brauchen nur gute Nachrichten

Das Ölkartell hält die Kapitalmärkte positiv, während der Arbeitsmarkt in den USA verborgene Macht zeigt. Es gibt wenig, was die Stimmung der Anleger beeinträchtigen könnte, außer dem überkauften Zustand des Marktes. In der neuen Woche können Marktteilnehmer so lange kaufen, bis sie entscheiden, dass die Dinge zu teuer werden.

Eine Woche auf dem Markt (06/01 - 06/07): Viele Statistiken und Zentralbanken

Anfang Juli ist es unwahrscheinlich, dass sich Anleger langweilen - um ehrlich zu sein, sie hatten das ganze Jahr über keine Chance, sich zu langweilen. Im makroökonomischen Kalender dieser Woche gibt es mehr Statistiken, als der Markt abarbeiten kann. In der Zwischenzeit können die Sitzungen der Zentralbanken, an deren Spitze die EZB steht, uns ein klareres Verständnis für die Zukunft vermitteln.

Eine Woche auf dem Markt (05. - 25.): Geopolitik und Statistik

Die letzte Maiwoche wird keine ruhige Zeit sein. Es gibt keinen genauen Tag für das Ende der Selbstisolation in Russland und der Quarantäne außerhalb Russlands. Wir wissen auch nicht, wie diese Außenwelt geworden ist. Diese Woche wird es viele statistische Daten geben, die die Aufmerksamkeit der Kapitalmärkte auf sich ziehen könnten, und viel geopolitischen Lärm aus den USA und China, die ständig wütend aufeinander sind.

Eine Woche auf dem Markt (03. - 16.): Coronavirus-Entscheidung, Kämpfe der Zentralbanken

Dieser März droht ein legendärer Monat für die Kapitalmärkte zu werden - alle Bewegungen und Trends werden vom einzigen Treiber bestimmt: dem Coronavirus. Diese Woche wird keine Ausnahme, und die Anleger werden sich erneut nicht mit den Statistiken befassen, sondern mit den Maßnahmen der Staaten gegen das Virus.