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Eine Woche auf dem Markt (10/05 - 10/12): Zeit zur Stabilisierung

Hypothetisch muss die neue Oktoberwoche ruhiger sein als die vorherige: Donald Trump ist nicht bedroht, die US-Beschäftigungsstatistik wurde bereits veröffentlicht, und die Kapitalmärkte der Welt stabilisieren sich. Es wird jedoch weiterhin Probleme geben, auf die Sie achten müssen.

Eine Woche auf dem Markt (09. - 14.): Die Zeiten der Zentralbanken

Diese Woche gehört den Zentralbanken - fast jeden Tag werden die Kapitalmärkte einen Blick auf einige der wichtigsten Regulierungsbehörden werfen und ihre Entscheidungen über die Kredit- und Geldpolitik prüfen. Es werden keine steilen Kurven erwartet - dafür ist keine Zeit gekommen -, aber die Volatilität verspricht hoch zu sein.

Eine Woche auf dem Markt (07. - 20.): Dinge zu ruhig

Eine neue Juliwoche wird ruhig: Statistiken sind rar, die Staats- und Regierungschefs der EU diskutieren immer wieder, welches Geld für die Wiederherstellung der Wirtschaft verwendet werden soll, Öl bleibt unter Druck, neue Fälle des Coronavirus vermehren sich weiter. Trotzdem ist der Devisenmarkt fröhlich und risikobereit.

Eine Woche auf dem Markt (06/01 - 06/07): Viele Statistiken und Zentralbanken

Anfang Juli ist es unwahrscheinlich, dass sich Anleger langweilen - um ehrlich zu sein, sie hatten das ganze Jahr über keine Chance, sich zu langweilen. Im makroökonomischen Kalender dieser Woche gibt es mehr Statistiken, als der Markt abarbeiten kann. In der Zwischenzeit können die Sitzungen der Zentralbanken, an deren Spitze die EZB steht, uns ein klareres Verständnis für die Zukunft vermitteln.

Eine Woche auf dem Markt (05. - 25.): Geopolitik und Statistik

Die letzte Maiwoche wird keine ruhige Zeit sein. Es gibt keinen genauen Tag für das Ende der Selbstisolation in Russland und der Quarantäne außerhalb Russlands. Wir wissen auch nicht, wie diese Außenwelt geworden ist. Diese Woche wird es viele statistische Daten geben, die die Aufmerksamkeit der Kapitalmärkte auf sich ziehen könnten, und viel geopolitischen Lärm aus den USA und China, die ständig wütend aufeinander sind.

Top-Marktnachrichten der Woche (04): Zu viel Coronavirus, zu wenig Nachrichten

Nun, hier haben wir noch eine Aprilwoche; Dieser Monat ist für die Mehrheit der Bürger zu einem Scheinurlaub geworden, zu einer Katastrophe für eine große Anzahl von Unternehmen, zu einer Enthüllung einer Reihe wirtschaftlicher Probleme. Seit letzter Woche hat sich nicht viel geändert. Es gibt jedoch gute Nachrichten: Draußen ist Frühling und der Sommer kommt. Nach chinesischer Erfahrung wird die Quarantäne eines Tages zu Ende gehen und das Leben wird wieder normal.

Eine Woche auf dem Markt (02/03 - 02/09): Preise und Statistiken

Der Januar war ein ziemlich „stürmischer“ Monat für die Finanzmärkte. Fast überall passierte etwas, zum Beispiel Brände in Australien, eine schnelle Ausbreitung eines neuen Coronavirus in China, der Brexit in Großbritannien, ein Regierungswechsel in Russland. Theoretisch sollte die erste Februarwoche für Anleger und gehandelte Vermögenswerte ziemlich ruhig sein, aber niemand weiß, was passieren kann.